Killerpilze – High Tour Teil 1 (Stuttgart & Köln – 08.04.2016 & 09.04.2016)

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Früh am Morgen machte ich mich mit dem Fernbus auf nach Stuttgart, um zum inzwischen 51. Mal die Killerpilze zu sehen.

Im Kellerklub fand das erste Konzert der High Tour statt.

Zunächst hatte jedoch die Vorband La Confianza ihren Auftritt. Diese Crossover-Band hat das Publikum voll mitgerissen. Sänger Pablo legte sich so sehr ins Zeug, dass man denken konnte, sein Leben hinge davon ab. Doch auch die anderen drei Bandmitglieder waren mit vollem Elan dabei.

Und dann kamen endlich die langerwarteten Killerpilze. Eröffnet wurde das ausverkaufte Konzert mit dem Song H.E.A.R.T., der sich auf dem neuen Album befindet. Neben allen Songs des aktuellen Albums High wurde aber auch ein guter Mix von Songs vorheriger Alben gespielt.

Pogen, Wall of Death, Crowdsurfing von Sänger Jo auf seinem Gitarrenkoffer und ähnliche Aktionen durften wie immer nicht fehlen.

Am Ende gaben die Jungs noch vier Zugaben und beendeten das Konzert mit ihrem Klassiker des ersten Albums „Ich kann auch ohne dich“.

Wie immer nahmen Jo, Fabi und Mäx sich auch dieses Mal Zeit, für Fotos und Autogramme. Müde aber völlig begeistert von diesem Tourauftakt trat ich die Heimreise an.

Der nächste Tag begann wieder mit wahnsinniger Vorfreude, denn heute sollten die Killerpilze in meiner Heimatstadt Köln spielen. Aufgrund einer etwas schwierigen Parkplatzsuche verpassten, wir beinahe La Confianza, aber glücklicherweise kamen wir gerade noch rechtzeitig bei der Hälfte des ersten Liedes an. Die Jungs wollten wir uns nämlich auf keinen Fall entgehen lassen und wir wurden nicht enttäuscht, denn ihr Auftritt war beinahe noch besser als am Vortag.

Auch die Killerpilze ließen sich voll und ganz von der tollen Stimmung im rappelvollen Underground mitreißen. Die Stimmung war so gut, dass die drei Jungs sich sogar dazu hinreißen ließen, ihren allerersten Song „Richtig Scheiße“ zu spielen, auch wenn der bereits seit über acht Jahren nicht mehr zum Liverepertoire gehört. Obwohl dies nicht geprobt war, klang es doch mehr als passabel.

Da heute mehr Fans als am Vortag für ein Foto oder Autogramm warteten, blieb leider kaum Zeit, um kurz mit den Jungs zu sprechen. Es erinnerte eher an ein heilloses Durcheinander gepaart mit Hektik.

Dafür nahm sich Pablo von La Confianza umso mehr Zeit für uns und wir hatten ein cooles langes Gespräch mit ihm und konnten somit viel über die Band erfahren.

Ich freue mich jedenfalls schon auf die Konzerte in Frankfurt und Berlin.


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